Sicherheitsstufen bei Tresoren

Tresor freistehend mit Schluesselschloss
tashka2000 © 123RF.com
Sicher oder nicht?

„Solider einwandiger Korpus aus Stahl, Doppelbolzenverriegelung, umlaufender Feuerfalz, Doppelbartschloss…” Hört sich sicher an, aber ist es das auch?

Wenn man versucht die Produktspezifikationen verschiedener Tresore zu vergleichen, wird es sehr schnell sehr unübersichtlich. Zum Glück ist man als europäischer Kunde in einer günstigen Situation: man muss eigentlich nur zwei Kennzeichen beachten, dann ist die entsprechende Qualität garantiert: Sicherheitsstufen und Feuerschutzklassen.

Was macht einen Tresor sicher?

Tür und Korpus von Wertbehältnissen bestehen aus einer oder mehreren Lagen Stahl. Der Zwischenraum wird, je nach Sicherheitsanforderungen, mit unterschiedlichen Materialien gefüllt. Beispielsweise mit Beton, Kunststoffen, Isolierstoffen gegen Hitze oder einer Kombination daraus. Bei höheren Sicherheitsstufen, kommen Edelstähle und spezielle Füllmaterialien zum Einsatz, die Einbruchswerkzeuge schneller abstumpfen bzw. abbrechen lassen. Bei Tresoren ab Sicherheitsstufe II kann optional noch Material verbaut werden, das selbst Angriffen mit Sprengstoff und Kernbohrern mit Diamantkronen standhält. Diese Stufen haben dann den Zusatz EX bzw. KB in der Bezeichnung.

Die Tür wird mit Stahlbolzen gesichert, die zumeist an mehreren Seiten in den Korpus greifen. Als Schloss werden gängigerweise Doppelbartschlösser oder Kombinationsschlösser (mechanisch oder elektronisch) eingebaut. Daneben gibt es heutzutage auch Schlösser mit Fingerabdruck-Leser. Für die Sicherheit des Tresors ist die Wahl des Schlosstypen unerheblich. Anders ausgedrückt: sofern es sich um zertifizierte Schlösser handelt, sind die verschiedenen Schlosstypen gleichermaßen sicher. Bei nach europäischen Richtlinien zertifizierten Tresoren gibt es üblicherweise keinen „Schwachpunkt“ – sowohl der Korpus als auch die Tür sind von gleicher Qualität.

In diesem Film wird in die Konstruktionsweise eines Tresors gezeigt:


Image Film von Burg-Wächter

Woran sieht man ob ein Tresor sicher ist?

Zunächst sollte man sich über das benötigte Volumen, die Deckungssumme und den geeigneten Tresor Typ Gedanken machen. Diese Kriterienliste hilft beim Tresorkauf, um sich über die grundlegenden Eigenschaften des Safes klar zu werden.
Die objektive Sicherheit eines Tresors hingegen, ist für den Laien nur sehr schwierig einzuschätzen. Von robustem Aussehen und vollmundigen Werbeaussagen sollten Sie sich jedenfalls nicht allzu sehr beeinflussen lassen. Worauf Sie als Käufer/in dagegen unbedingt achten sollten, ist die Zertifizierungsplakette.

Zertifizierungsplakette eines Tresors mit Widerstandsgrad 3
Foto: European Certification Body GmbH, Frankfurt am Main
Eine Zertifizierungsplakette von der VdS Schadenverhütung GmbH (VdS) oder vom European Certification Body (ECB-S) ist das einzig verlässliche Sicherheitsmerkmal

Was bedeutet die Zertifizierungsplakette?

Es stimmt zwar, was viele sagen: grundsätzlich kann jedes Wertbehältnis mit den geeigneten Werkzeugen und ausreichend Zeit aufgebrochen werden. Üblicherweise läuft ein Einbruch aber so ab, dass die Täter innerhalb kürzester Zeit und möglichst unauffällig, d.h. leise, die gesamte Wohnung durchsuchen, um dann schnellstmöglich wieder zu verschwinden.

Durch entsprechenden Materialeinsatz bei der Tresor-Konstruktion, wird die benötigte Zeit jedoch so verlängert, dass es mit dem „üblichen“ – d.h. im Baumarkt erhältlichen – Werkzeug nicht mehr möglich ist, den Safe schnell und leise zu öffnen, bevor die Polizei eintrifft. Mit steigender Sicherheitsstufe wird zunehmend schwereres und lauteres Gerät benötigt, um an die Wertsachen zu kommen. Der steigende Konstruktionsaufwand hat zur Folge, dass die Sicherheitsstufe bei Tresoren der entscheidende Kostenfaktor ist. Sprich: je höher die Sicherheit, desto mehr kostet der Geldschrank.

In unabhängigen, zertifizierten Prüfeinrichtungen wird, gemäß den Normen EN 1143-1 und EN 14450, die Aufbruchsicherheit getestet. Unter Einsatz verschiedener Werkzeuge und Verfahren wird versucht, wie lange es dauert, bis man an den Inhalt eines Safes gelangt. Die Prüfer selbst sind verständlicherweise eher zurückhaltend mit Informationen über die Details dieser Aufbruchversuche. Schließlich soll ja keine Anleitung gegeben werden.

Es ist in der Vergangenheit mehrmals dazu gekommen, dass Safes mit Plaketten anderer Einrichtungen nicht ihrem zertifizierten Widerstandsgrad entsprachen. So entsprach z.B. ein Wertschutzschrank, der als Widerstandsgrad V verkauft wurde, tatsächlich nur der Stufe II (lt. einer ECB-S Pressemitteilung von 2010). Daher sollten Sie beim Kauf darauf achten, dass die Zertifizierungsmarke von der ECB-S (European Certification Body) oder vom VdS (Verband der Sachversicherer) stammt und gegebenenfalls den Händler danach fragen.

Das Ergebnis dieser Tests wird in Resistance Units (= Widerstandseinheiten, RU) gemessen. Diese werden mit zwei Zahlen angegeben, wobei die kleinere RU für einen Teildurchbruch (Handloch) gilt und der größere Wert die RU für einen Volldurchbruch darstellt. Auf Grundlage dieser Widerstandseinheiten, wird einem Tresor dann eine Sicherheitsstufe zugeordnet, die durch die Prüfplakette an der Türinnenseite dokumentiert wird. An die Sicherheitsstufen sind konkrete Empfehlungen für die Höhe der jeweils maximalen Versicherungssumme geknüpft.

Was bedeuten die Sicherheitsstufen / Widerstandsgrade?

Gemäß EN 1143-1 und EN 14450 der ECB-S (European Certification Body) und VdS (Verband der Sachversicherer) entsprechen den Sicherheitsstufen folgende Widerstandswerte und Versicherungsempfehlungen (für Deutschland):

Bezeichnung Sicherheitsstufe Widerstandswert Empfohlene
Deckungssumme (Euro)
privat gewerblich
Stahlschrank* A nicht getestet
B nicht getestet
Sicherheitsstufe
nach EN 14450
in Security Units
(SU)
Sicherheitsschrank S1 40 TP / 2 SU 5.000 keine
Empfehlung
S2 60 TP / 5 SU 20.000 keine
Empfehlung
Widerstandsgrad
nach EN 1143-1
Teil- / Vollzugriff
(RU)
Wertschutzschrank N / 0 30 / 30 40.000 10.000
I 30 / 50 65.000 20.000
II (EX)1 50 / 80 100.000 50.000
III (EX) 80 / 120 200.000 100.000
IV (EX) 120 / 180 400.000 150.000
IV (EX) KB/CD2 1000 ° 250.000
V / V (EX) 170 / 270 ° 250.000
V (EX) KB/CD 1000 ° 375.000
VI / VI (EX) 270 / 400 ° 375.000
VI (EX) KB/CD 1000 ° 500.000
* nach VDMA 24992, zum 31.12.2003 ersatzlos zurückgezogen; keine Versicherungsempfehlung
1 EX = Explosives: Schutz gegen Angriffe mit Sprengstoff
2 KB = Schutz gg. Angriffe mit Kernbohrwerkzeug; Widerstand entspricht 1000 RU, ECB-S Bezeichnung: CD (=Core Drill);
° nach Absprache mit der Versicherung

Quelle der Daten: VdS und (ECB-S)

Bei zusätzlichem Einbau einer VdS-anerkannten Einbruchmeldeanlage (EMA) verdoppeln sich die genannten Versicherungsempfehlungen.

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Bei den genannten Deckungssummen handelt es sich um Empfehlungen, die als Orientierungshilfe zu betrachten sind. Vor dem Kauf sollten Sie auf jeden Fall mit der Versicherung klären, welche Sicherheitsstufe erforderlich ist.

Es ist wichtig in diesem Zusammenhang zu betonen, dass für die Sicherheitszertifizierung neben der Korpus- und Türkonstruktion, auch das Schloss, sowie die Verankerung im Boden bzw. in der Wand getestet werden. Ein Wertschutzschrank wird also sozusagen, als „ganzheitliches Sicherheitskonzept“ getestet. Was bedeutet das für den Kunden?

1. Dass ein zertifizierter Tresor immer ein Hochsicherheitsschloss hat – egal ob Schlüssel- oder Zahlenschloss. Ab Widerstandsgrad IV sind sogar zwei Schlösser Pflicht.

2. Dass, um den zertifizierten Widerstandsgrad tatsächlich zu erreichen, der Safe fachgerecht – mit den mitgelieferten Schwerlastankern und entsprechend der Montageanleitung – befestigt werden muss.

Was sollte man beim Verankern des Tresors beachten?

Zertifizierte Tresore lassen sich nicht schnell und geräuschlos aufbrechen, deshalb wird gelegentlich versucht den gesamten Geldschrank mitzunehmen, um ihn später in Ruhe zu knacken. Selbst 500 kg schwere Safes sind schon gestohlen worden. Daher rät der VdS mit Nachdruck, dass Tresore mit einem Eigengewicht unter 1.000 kg fachgerecht am Boden oder an der Wand befestigt werden sollten. Wenn der Safeinhalt versichert werden soll,dann muss der Tresor sogar verankert werden, denn, wie bereits erläutert, die ausgewiesene Sicherheitsstufe eines Safes wird erst durch die feste Installation erreicht. Daher gehören zugelassene Dübel und eine Montageanleitung gewöhnlich zum Lieferumfang. Grundsätzlich kann man die Montage selbst machen, allerdings sollten dabei einige wichtige Punkte beachtet werden:

  • Die Verankerung sollte generell im tragenden Betonuntergrund mit einer Mindestqualität von C20/25 (= B25 nach alter Norm) geschehen. Eine Befestigung des Tresors nur im Dielenboden bzw. in einer Rigips- oder Leichtbauwand ist nicht ausreichend sicher. Wenn der Tresor auf Estrich stehen soll, empfiehlt es sich den Fachhändler anzusprechen, ob längere Verankerungsstifte erhältlich sind, um den Estrich zu überbrücken. (!Achtung: nächsten Punkt beachten!)
  • Die Verankerung muss gemäß den Anweisungen des Herstellers vorgenommen werden und darf nur mit den mitgelieferten Schwerlastankern erfolgen. Muss, aufgrund der örtlichen Gegebenheiten, anderes Befestigungsmaterial verwendet werden, sollte dies unbedingt mit dem Versicherer vorher schriftlich geklärt werden.
  • Bei Verankerung im Boden ist außerdem zu bedenken, ob darunter eine Fußbodenheizung liegt oder möglicherweise Strom-, Gas- oder Wasserleitungen.
  • Es dürfen für die Befestigung keine zusätzlichen Löcher in den Tresor gebohrt werden. Der Versicherungsschutz kann dadurch sonst erlöschen und bei Feuerschutztresoren kann die Brandschutzeigenschaft beeinträchtigt werden. Soll der Tresor in zwei Richtungen verankert werden (in Wand und Boden), dann sollte man schon bei der Bestellung darauf achten, ob der Safe dafür vorgerüstet ist. Oft können bei Bedarf zusätzliche Löcher bestellt werden – ansonsten ggf. ein anderes Modell wählen.

Wenn man ganz auf Nummer sicher gehen will, sollte man den Tresor vom Fachmann verankern und sich dies bescheinigen lassen. Viele Fachhändler bieten den Transport zum Aufstellort und die Verankerung als Zusatzleistung an.

Stahlschränke der Sicherheitsstufen A und B

Die auch heute noch weit verbreiteten Sicherheitsstufen A und B stammen aus der Zeit vor der europaweiten Vereinheitlichung der Sicherheitsnormen. Sie waren im „Einheitsblatt VDMA 24992“ definiert. Anders als oft dargestellt, handelte es sich bei VDMA 24992 allerdings nicht um eine Sicherheitsnorm, sondern lediglich um eine Bauvorschrift . Anders ausgedrückt: im Einheitsblatt war nur definiert wie ein Wertbehältnis dieser Stufen konstruiert sein muss, die Aufbruchsicherheit wurde nicht getestet. Da als veraltet betrachtet, wurde das Einheitsblatt VDMA 24992, zum 31.12.2003 ersatzlos zurückgezogen. Seit 2004 werden diese Klassen nicht mehr kontrolliert und zertifiziert, somit besteht keine Versicherungsempfehlung seitens ECB-S /VdS mehr.

Vorsicht also bei Werbeaussagen wie „Tresor Sicherheitsstufe B, versicherbar bis 10.000 Euro“. Dies ist nur zutreffend für solche, die vor dem 31.12.2003 gebaut wurden. Kauft man sich dagegen einen neueren Stahlschrank, ist die Versicherbarkeit fraglich, was zu unschönen Überraschungen führen kann, wie bei diesem Einbruchsopfer.

Welches Tresorschloss?

Die Sicherheit der Schlösser wird vom ECB-S bzw. VdS nach einer gesonderten Norm (EN 1300) geprüft. Auch hier werden verschiedene Sicherheitsgrade vergeben, allerdings gibt es nur drei Klassen (VdS: 1,2,3 / ECB-S: A, B, C), was leicht zu Verwirrung führen kann. Die Sicherheitsstufe des Tresors unterliegt einer anderen Einteilung als die Klasse des eingebauten Schlosses. Somit sind die Bezeichnungen für die Widerstandsgrade und Schlösser unterschiedlich.

Für zertifizierte Wertbehältnisse nach EN 1143-1 / EN 14450 ist für jede Sicherheitsstufe die Anzahl, sowie die Klasse der Schlösser, die eingebaut werden müssen, vorgeschrieben. So muss in Wertbehältnissen der Stufen N-III ein Schloss der Klassen 1 oder 2 eingebaut sein. Tresore der Widerstandsstufen IV-VI dagegen, müssen mit zwei Schlössern der Klassen 2 oder 3 ausgestattet sein.

Als Kunde muss man sich darüber keine großen Gedanken machen, da – wie weiter oben ja schon ausgeführt – die Sicherheitsstufe im Verbund mit dem Schloss getestet wird. D.h. wenn der Safe zertifiziert ist, dann ist auch das Schloss sicher.

Der Typ des Schlosses allein, also ob Doppelbartschloss, mechanisches oder elektronisches Kombinationsschloss, sagt ebenfalls nichts über die Sicherheit aus. Jedoch hat jeder Schlosstyp seine eigenen Vor- und Nachteile, die Sie vor der Anschaffung bedenken sollten:

Doppelbart-Schlüsselschloss:

Doppelbartschluessel
© Geoprofi
Doppelbartschlüssel

Bei vielen Tresormodellen ist ein Doppelbartschloss die Standardausführung.

Vorteile:

  • Man muss sich keine Zahlenkombination merken
  • Der Zugang zum Tresor ist leicht zu kontrollieren, da meist nur zwei Schlüssel vorhanden sind

Nachteile:

  • Bei Wertschutzschränken höherer Sicherheitsstufen lange, unhandliche Schlüssel, bedingt durch die Wand-/ Türstärken
  • Im Falle eines Einbruchs, kann es dazu kommen, dass auf der Suche nach dem Schlüssel, die gesamte Wohnung durchwühlt wird
  • Trägt man den Schlüssel am Schlüsselbund, erkennt ein geübter Blick ihn sofort als Safe-Schlüssel
  • Wohin mit dem Ersatzschlüssel?

!! Sicherheitsexperten raten zu Zahlenschlössern. Wenn bei Einbrüchen ein Tresor mit Schlüsselschloss vorgefunden wird, kommt es auf der Suche nach dem Schlüssel deutlich häufiger zu Vandalismus

Mechanisches Zahlenkombinationsschloss:

Bei der „klassischen“ Variante der Zahlenschlösser wird die Kombination über mechanische Scheiben eingestellt.

Vorteile:

  • Man muss sich keine Gedanken machen, wo man den Schlüssel aufbewahrt
  • Zugangskombination kann regelmäßig geändert werden

Nachteile:

  • Der Öffnungscode kann an unbefugte weitergegeben werden
  • Für Menschen mit zittrigen Händen oder Sehbeeinträchtigung sind mechanische Zahlenschlösser eventuell nicht bequem zu bedienen. Die Zahlenkombination muss nämlich exakt eingegeben werden. Das kann zu einigem Ungemach führen, wenn man beim Ändern des Codes ungenau ist und danach wegen der Fehleinstellung den eigenen Tresor nicht mehr auf bekommt. Die Notöffnung durch den Fachmann kann sehr teuer werden.

Elektronisches Zahlenkombinationsschloss:

Die Zahlenkombination zum Öffnen wird über eine Tastatur eingegeben. Das Tastenfeld wird durch Batterien mit Strom versorgt. Bei leeren Batterien bleibt der Code gespeichert. Manche Modelle haben zusätzlich einen Notschlüssel, um den Safe auch nach einem Brand (oder bei Vergessen des Codes) noch öffnen zu können.

Vorteile:

  • Kein Schlüssel benötigt
  • Es können unterschiedliche Codes an verschiedene Personen vergeben werden. Mit entsprechender Software, kann nachverfolgt werden, wer wann Zugang zum Safe hatte

Nachteile:

  • Die Öffnungskombination kann in unbefugte Hände gelangen
  • Elektronische Bauteile können anfällig sein gegen zu hohe Luftfeuchtigkeit
  • Nach einem Brand nur mit Notschlüssel zu öffnen

Wertbehältnisse bieten, trotz zertifizierter Sicherheitsstufe, nicht automatisch auch Brandschutz. Die Sicherheitsstufen nach EN 1143-1 und EN 14450 bescheinigen zwar die Einbruchssicherheit – für den Feuerschutz gibt es eine gesonderte Norm und eigene Klassen.

Kurz gesagt: wie findet man einen sicheren Tresor?

Die wahre Qualität eines Tresors beweist sich leider immer erst im Falle eines Einbruchs. Um dann keine böse Überraschung erleben zu müssen, sollten Sie beim Tresor-Kauf unbedingt zwei Dinge beachten:

  1. Sicherheit kostet Geld. Unter 100 Euro findet man keinen sicheren Tresor mit Prüfplakette und elektronischem Schloss (außer vielleicht man kommt in den Genuss eines Sonderangebotes). Je höher die Sicherheitsstufe, desto mehr kostet er.
  2. Unbedingt auf die Zertifizierung durch ECB-S oder VdS achten – sowohl was den Einbruchswiderstand als auch was ggf. den Feuerschutz betrifft.

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